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Handelsblatt:

Immobilienblase – Soll der Staat eingreifen ?

Verehrte Anleger und Investoren!

Unabhängig davon, dass sich bei dieser Frage die Experten, wie normal üblich, nicht einig sind, waren staatliche Eingriffe seither eher selten von fortune bedacht. Eines sollte klar sein: Staatliche Eingriffe und Lenkungen passen eher nicht zu einer Sozialen (freien) Marktwirtschaft. Diese setzt letztlich eher auf eine Selbstregulierung des Marktes.

Der Immobilienmarkt und die Finanzierung  von Immobilien haben seit Kriegsende zumindest bis jetzt funktioniert. Wir hatten auch seither schon Schwankungen im Markt, nach oben und nach unten. Diese Veränderungen wurden durch die „Selbstheilungskräfte“ des Marktes immer bereinigt. Zumindest hat früher niemand von einer „Immobilienblase“ gesprochen. Dieser Begriff stammt letztlich aus der letzten Finanzkrise und war für den deutschen Immobilienmarkt auch nicht anwendbar.

Zuerst sollte erst einmal die Frage geklärt werden, besteht die Gefahr einer Immobilienblase, steht uns eine bevor, oder haben wir schon eine. Nach Berechnungen von Volkswirten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) liegt das Niveau der Immobilienpreise in Deutschland mehr als zehn Prozent über dem langfristigen Durchschnitt und wird als Warnsignal für Finanzkrisen angesehen. Die BIZ reklamiert auch für sich, als erstes Institut die letzte Finanzkrise vorausgesagt zu haben.

Aber trotz Finanzkrise gab es in Deutschland keine Immobilienblase. Es gab keine Panikverkäufe und auch keine Flut von Zwangsversteigerungen. Das wird wahrscheinlich auch jetzt bei dem langsam „heiß laufenden“ Immobilienmarkt nicht passieren.

Der „Preisboom“ am Immobilienmarkt ging seither nicht mit einem „Kreditboom“ einher. Dem Kreditvergleichsportal Interhyp kann man entnehmen, dass die durchschnittliche Darlehensrate im vergangenen Jahr mit monatlich Euro 724,- nur unwesentlich über der Durchschnittsrate vom Jahr 2010 mit damals Euro 720,- lag. Das liegt offensichtlich daran, dass viele Immobilienkäufer mehr Eigenkapital eingesetzt haben. Ein nicht unerheblicher Anteil an Immobilienkäufern sieht die Anlage in Immobilien auch als Alternative zu anderen Anlagemöglichkeiten. Diese Käuferschicht benötigt in der Regel keine Immobilienkredite sondern setzt in voller Höhe Eigenkapital ein.

Immobilienblase hin oder her, die Bundesregierung bereitet zur Zeit ein neues Gesetz vor, um eine mögliche „Überhitzung“ des Marktes bekämpfen zu können und nennt diesen Vorgang „Makroprudenzielle Aufsicht“. Das ganze soll in vier Schritten erfolgen. Eine Obergrenze der Darlehenshöhe bezogen auf den Immobilienwert, eine Obergrenze für die Raten im Verhältnis zum Einkommen, eine Obergrenze für das Verhältnis Verschuldung zu Einkommen und die Vorgabe eines Zeitraumes, in dem das Darlehen getilgt sein muss.

Die geplanten Regelungen sind nur für den akuten Fall gedacht, dass eine Immobilienblase entsteht. Die Praxis der vergangenen Jahre hat allerdings gezeigt, dass die Aufsicht die neuen Mittel, die ihr zur Verfügung stehen, auch einsetzt. Das hat die Bundesregierung mit der Immobilienkredit-Richtlinie eindrucksvoll bewiesen. Die von der EU geforderten Maßnahmen wurden total überzogen umgesetzt. Die Kritik an dieser Maßnahme setzte prompt ein. Es gibt Forderungen von unterschiedlichen Kritikern, diese neue Richtlinie abzuschwächen. Insofern passt der neue Anlauf, regulierend in die Immobilienfinanzierung eingreifen zu können, überhaupt nicht in das Bild.

 

Wenn man dann noch sieht, dass die Bundesbauministerin Barbara Hendricks plant, den Kauf von Immobilien durch Familien mit einem staatlichen Förderprogramm zu erleichtern, dann weiß man nicht mehr, wohin „der Zug“ denn nun gehen soll. Wer weiß, ob Berlin eines Tages auch darüber nachdenkt, ob man beim Autokauf nicht auch Vorgaben von Hubraum und PS im Verhältnis zum Einkommen machen sollte.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Unternehmen Branche Rendite
Bell Morgen Vorsorge GmbH Versicherungsmakler 6%
Levin Immobilien UG Immobilien 6,5%
Vital24plus Nahrungsergänzungsmittel 6,5%
MB Transporte Transport 6%
SR MehrWert Invest Innovations- und Beteiligungs-GmbH Beteiligungsgesellschaft 6%
TKJ - Therapeutische Kinder- und Jugendintensivgruppe Jugendbetreuung 6,5%
ROTARK GmbH Fahrradgaragen und Fahrradzubehör 6%
JB Immobilien GmbH Immobilien 9%
Wirminghaus Immobilien Immobilien 5,5%
Landwirtschaftsbetrieb Heinrich Pieper Landwirtschaft 5,5%
Walp UG & Co. KG Hotels 5%
365 Grad GmbH Reisen 6,75%
Bohrerhof GmbH landwirtschaftlicher Betrieb 3,5%
GPG AG erneuerbare Energie 6%
Ziegelwerk Vinnum Grundbesitz und Beteiligungs GmbH Ziegelherstellung 5,5%
ZF-greenlife-Haus Immobilien 5,5%
global infopool UG Software und Dienstleistungen für Direktmarketing 9%
AMR Industriebedarf GmbH Herstellung von Industrie-Armaturen 5%
Solar-Livinghouse GmbH erneuerbare Energie 5,5%
Pretium GmbH Handelsvertretungen 3D-Drucker 5,5%
Werkzeugbau Behla GmbH & Co. KG Werkzeugherstellung 5,5%
Jupitas Realwert GmbH Immobilien 5,5%
UnitedCar.eu GmbH u. Co KG 6,5%
Weidenbach Permakultur Paradies Permakultur in Kanada 5,75%
A.N.S.C. Clinic GmbH Clinic Bel Etage 6%
HeGros GbR Einzelhandelskette für Design-Vinylböden 6%
BadenInvest Consulting GmbH Photovoltaik 5,25%
INSU KG Immobilien 6%
RV Energy Project GmbH regenerativen Energien 6%
ATI Advanced Technology International AG Elektro-Maschinen/Fahrzeuge 5,5%
Die FINANZarchitekten GmbH Vermögensplaner 5,5%
duobloq Energie GmbH Energieerzeugung 5,5%
  Dr. med. dent. Ingmar Nick Oralchirurgie 6,5%
Knott Maschinen- und Anlagenbau GmbH & Co KG Maschinenbau 6%
Agrar Projekt Rauch Landwirtschaft 6,5%
Immobilienkontor Deutschland GmbH Immobilien 4,25%
Kristina Schultheiß Vertrieb von systemgastronomischen Fast-Food Produkten 5,5%
MG Grundbesitz GmbH Immobilien 5%
Schlossallee Immobilien AG Immobilien 5,5%
bio-filter-development-gmbh Biologische Filter 5,5%
Zapf-Hof GmbH Landwirtschaftliche Erzeugergemeinschaft 6%
K2i Immobilienmanagement GmbH Immobilien 6%
ALLGEIER HOLZ Spielplatzgeräte & mehr Spielgeräte aus Holz 6,5%
B.I.R. Biologische Industrie Reinigung KG Bio-Betriebs-Klärwerk 6%
Log4Real AG Logistikimmobilien 5,5%
X-Rider Fahrrad-Einzelhandel 6%
Störmer GmbH erneuerbare Energien 5,5%
4p Verwaltungsgesellschaft mbH Immobilien 6,5%
M&M Invest GmbH erneuerbare Energien 5,5%
Wohngemeinschaft Schorfheide 1 EWIV & Co. KG Wohngemeinschaftshaus 6,5%
Aviation Marketing Consulting e. K. Luftverkehrs-Beratungsunternehmen 6,5%
COMOG KG 10.000 ha große Farm 6,5%
First Profit Immobilien 6%
Markando Finanz AG Finanzdienstleistungen 6,5%
Innotherm Deutschland GmbH Wärmepumpen 6,5%
Wasserburger Biokaese Manufaktur GmbH Käseherstellung 7%
Boulderhaus Mittweida KG Indoor-Boulder- und Kletterhalle mit angeschlossenem separatem Spa- und Wellnessbereich 6,5%
Cycle Service Werner Ries e.K. Fahrrad-Einzelhandel 6%
A 45 Handels GmbH Medizintechnik 7%
Protarius Capital GmbH Digitale Werbedisplays 10,00 %
SP IMMOBILIEN GMBH Immobilien 6%
Biermanufaktur Tangermünde KG Aufbau einer Gasthausbrauerei mit 140 Plätzen in Lounge, Bar und Bankettraum sowie die Schaffung einer regionalen Biermarke. 6,5%
LUPUS AG Plantagen aus Kiribäumen 6,5%
Nürminger Immo & Konzept GmbH Komplettmodernisierungen und Neubau-Immobilien 6,5%
Varna Estates GmbH ist Inhaber der Master-Franchise-Rechte des ERA Franchise-Systems für Rumänien Wohnimmobilien 6,5%
MIKRAL AG Produktion und Verarbeitung von Mikroalgen 6%

aktuelle Börsenkurse von

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Investorentreffs in Deutschland

DKM 2017, Dortmund
Internationale Fachmesse für die Finanz- und Versicherungswirtschaft
Zutritt: für Fachbesucher
24. - 26. Oktober 2017

Westfalenhallen
Dortmund, Deutschland

Börsentag kompakt 2017, Köln
Messe- und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
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Köln, Deutschland

Börsentag 2017, Hamburg
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
04. November 2017

Handelskammer
Hamburg, Deutschland

Grünes Geld 2017, Freiburg im Breisgau
Messe für nachhaltige Kapitalanlagen
Zutritt: Publikumsmesse
11. November 2017

Historisches Kaufhaus
Freiburg im Breisgau, Deutschland
Pflicht zur Abführung der Abgeltungssteuer als Quellensteuer liegt bei dem Emissionsunternehmen

von Dr. Horst WERNER, Göttingen

Dr. Horst Werner

Wer ist Quellensteuer-Abführungspflichtig ? Es bestehen immer wieder Zweifel und Fragen zum Abzug und zur Abführung der Kapitalertragsteuer ( so Dr. Horst Werner www.finanzierung-ohne-bank.de ), die als Quellensteuer erhoben wird. Die Quelle ( wo die Kapitalerträge verdient werden ) ist das Unternehmen oder die Institution, in dem die Kapitalerträge erwirtschaftet werden. Als Quellensteuer wird eine Steuer auf Erträge bezeichnet, die direkt an der Quelle der Auszahlung von Leistungsvergütungen abgezogen und im Namen des Leistungserbringers (Gläubiger der Vergütung) an das zuständige Finanzamt abgeführt wird. So wird z.B. die Lohnsteuer in der form der Quellensteuer erhoben: Das Unternehmen hat für den lohnabhängig Beschäftigten die Lohnsteuer abzuführen und haftet auch mit dem Beschäftigten zusammen in Gesamtschuldnerschaft für die Zahlung der Lohnsteuer.

Es gibt jedoch bei der Kapitalertragsteuer Ausnahmen. Deshalb ist eine Sicht allein auf § 43 EStG für die Beurteilung der Zuständigkeit für die Abführung der Kapitalertragsteuer leider unzutreffend und unvollständig. Dort ist lediglich geregelt, dass die Banken, wenn und soweit sie nur als Zahlstelle für Kapitalerträge dienen, die Kapitalertragsteuer für Dritte abzuführen haben. Das gilt nicht generell. Die Banken erwirtschaften z.B. nicht die Dividenden der VW-Aktien. Eigentlich müsste VW die Kapitalertragsteuer abführen. Da jedoch die Banken über die Clear Stream Banking AG in Frankfurt/Main die Zahlstellen für die Dividenden der Aktiengesellschaften und Fonds sind, hat der Gesetzgeber in diesen besonderen Fällen die Banken als Auszahlungsstelle zur Abführung der Abgeltungsteuer verpflichtet. Der § 43 EStG stellt also nur eine ergänzende Sondervorschrift für die Banken und Finanzdienstleistungsinstitute dar ( und somit eine begründete Ausnahme vom Grundsatz der Quellenbesteuerung dar ). Die Banken etc. sind nicht die Quelle der Erträge, aber dennoch aufgrund ihrer besonderen Stellung abführungspflichtig. § 43 EStG hat somit praktisch im wesentlichen Bedeutung für börsennotierte Unternehmen.

Das berührt jedoch nicht den Grundsatz in den §§ 44 EStG ff, das sämtliche Unternehmen oder sonstige Institutionen die an ihrer Quelle entstandenen Erträge zu versteuern und die Kapitalertragssteuer abzuführen haben. Die Unternehmen oder sonstigen Institutionen ( auch soweit sie keine Banken etc. sind ) sind Steuerschuldner der Kapitalertragsteuer, die in ihrer Höhe auf den Satz der Abgeltungsteuer begrenzt ist ( Abgeltungsteuer bedeutet, dass mit der Zahlung die Steuer unabhängig von einem anderen persönlichen Grenzsteuersatz abgegolten ist ). Das findet man so auch in allen Kapitalmarkt-Prospekten unter der Überschrift „Steuerliche Hinweise“.

Nach den neuen Regelungen in § 51a Absätze 2c – e und Absatz 6 EStG sind Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete ab dem 1. Januar 2015 zusätzlich verpflichtet, in einen automationsunterstützen Verfahren Kirchensteuer auf die Abgeltungsteuer einzubehalten und abzuführen. Um zu ermitteln, ob eine Kirchensteuerpflicht besteht, hat der Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtete beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) das Kirchensteuerabzugsmerkmal (KISTAM) für alle Kunden, Gesellschafter oder Mitglieder abzufragen. Das Kirchensteuerabzugsmerkmal ist ein sechsstelliger Schlüssel, in dem die Religionszugehörigkeit, der zugehörige Steuersatz und das Gebiet der Religionsgemeinschaft abgebildet werden.

Das Verfahren gilt für alle Kapitalerträge, die dem Kirchensteuerpflichtigen nach dem 31. Dezember 2014 zu fließen. Im Vorfeld wird vom 1. September 2014 bis 31. Oktober 2014 das Kirchensteuerabzugsmerkmal erstmalig zum Abruf im automatisierten Verfahren bereitgestellt. Die Abfrage setzt unter anderem die Angabe der Steueridentifikationsnummer des Steuerpflichtigen voraus. Sofern dem Kirchensteuerabzugsverpflichteten die Steueridentifikationsnummer nicht vorliegt, kann diese ebenfalls in einem automatisierten Anfrageverfahren beim Bundeszentralamt für Steuern erfragt werden.

Kombinierte Anfragen nach Steueridentifikationsnummer und Kirchensteuerabzugsmerkmal sind ebenfalls möglich. Das bedeutet aber, dass zur Vereinfachung auf dem Zeichnungsschein bereits die Steueridentifikationsnummer des Anlegers bzw. Investors abzufragen und einzutragen ist. Den Kirchensteuerabzugsverpflichteten werden verschiedene Übermittlungswege für den Datenaustausch mit dem Bundeszentralamt für Steuern ( BZSt ) angeboten. Für kleinere Anfragevolumina empfiehlt das BZSt die Nutzung des Online-Portals (BOP). Die Anfragedaten können per Webformular oder als CSV-Datei (bis zu 1.000 Datensätze) übergeben werden. Für die Nutzung der Formulare im BZSt-Online Portal können Unternehmen ein bereits vorhandenes ELSTER-Zertifikat verwenden ( ausführlicher auf http://www.bzst.de/DE/Steuern_National/Kirchensteuer/Info_Abzugverpflich… ).

 

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Freiheit statt Kapitalismus

Sahra Wagenknecht

Über vergessene Ideale, die Eurokrise und unsere Zukunft

2012, erweiterte u. aktualisierte Neuausgabe, geb. mit Schutzumschlag, 406 S.
D 19,99 € / A 20,60 € / CH 28,90 Fr.*
ISBN 978-3-593-39731-3
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 30. April 2012

Der Kapitalismus versagt vor seinen eigenen Ansprüchen. Soziale Unterschiede werden zementiert anstatt ausgeglichen. Sahra Wagenknecht entwickelt eine neue Wirtschaftsordnung, welche die ursprünglichen Ideen der sozialen Marktwirtschaft endlich wieder ernst nimmt. Die Neuausgabe ihres Bestsellers wurde überarbeitet und um ein Kapitel zur Eurokrise erweitert.

Aktuelle Umfragen zeigen: Das Unbehagen am Kapitalismus durchzieht mittlerweile fast alle Bevölkerungsschichten. Unsichere Beschäftigungsverhältnisse, Befristungen, Minijobs, Werkverträge und Leiharbeit bedrohen auch die Mitte der Gesellschaft. Banken verzocken den Wohlstand von Millionen Menschen. Europa ist im Zuge der Eurokrise zu einem Schlachtfeld geworden. Radikale Sparprogramme machen die Allgemeinheit ärmer und die Banken und Vermögenden reicher.

Sahra Wagenknecht, prominente Stimme der Kapitalismuskritik, bringt diesen wirtschaftspolitischen Irrsinn auf den Punkt. Alle positiven Ideen der Marktwirtschaft sind tot. Wirklich offene Märkte und echten Wettbewerb gibt es nicht mehr. Dass es so nicht weitergehen kann und der globale Hyperkapitalismus die Welt zugrunde richtet, ist selbst für viele Befürworter der Marktwirtschaft offenbar. Wagenknecht führt vor Augen, mit welchen Ansprüchen der Kapitalismus einmal angetreten ist und nimmt Ludwig Ehrhardt beim Wort: Wohlstand für alle.

Wagenknecht entwickelt mit ihrem Konzept des kreativen Sozialismus ein Zukunftsmodell, das den Kapitalismus überwindet und für Produktivität, Kreativität, Innovation und technologischen Fortschritt eintritt. Mit Leidenschaft und ökonomischem Sachverstand umreißt sie eine menschenwürdige Alternative, die soziale Gerechtigkeit, Leistung, Wettbewerb und echtes Unternehmertum befördert.

In einem neuen Kapitel zur aktuellen Eurokrise plädiert Wagenknecht für ein Ende der Sparprogramme. Notenbankkredite müssen direkt an die einzelnen Staaten vergeben werden statt an die Banken. Wenn Europa als Einheit überleben soll, darf es nicht dem Markt überlassen, sondern muss politisch gestaltet werden.

Die Autorin
Sahra Wagenknecht, geboren 1969 in Jena, ist Politikerin und Publizistin und arbeitet an einer volkswirtschaftlichen Dissertation. Sie ist Mitglied der Partei Die Linke. Von Juli 2004 bis Juli 2009 war sie Mitglied des Europaparlaments. Seit Oktober 2009 ist sie Abgeordnete des Deutschen Bundestages und seit November 2011 Vize-Vorsitzende ihrer Fraktion, seit Mai 2010 stellvertretende Parteivorsitzende. 2008 erschien ihr Buch Wahnsinn mit Methode, 2011 die Erstausgabe von Freiheit statt Kapitalismus.

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