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Brexit – Spielt Großbritanien auf Zeit ?

Verehrte Anleger und Investoren!

Offensichtlich lassen sich die Briten mit dem Antrag auf den Austritt aus der EU erstmal Zeit. Man hat recht schnell erkannt, dass man sich in einer komfortablen Situation befindet. Nichts und niemand kann Großbritanien rechtlich zwingen, bei dem Antrag auf Austritt auf´s Tempo zu drücken.

Vorerst bleibt alles beim Alten. Das Vereinigte Königreich ist und bleibt vorerst vollwertiges Mitglied der EU. Es kann alle Vorteile nutzen, kann vor allen Dingen aber auch weiterhin mitbestimmen. So können zum Beispiel für die Weiterentwicklung der EU notwendige Veränderungen oder Anpassungen verschleppt werden und einstimmige Entscheidungen verhindert werden.

Obwohl davon ausgegangen wird, dass die Premierministerin Theresa May den Antrag auf Austritt aus der EU nicht vor Ende des Jahres stellen wird, fordern die Banken mehr Zeit, sich auf den Austritt Großbritaniens vorzubereiten. Deshalb ist es durchaus denkbar dass sich die Regierung veranlasst sieht, mit dem Antrag auf Austritt weiterhin abzuwarten. Letztlich ist doch die Sorge der Banken, dass der vorgesehene Zeitrahmen nicht ausreichen werde, ein schönes Argument. So kann man doch dem Verdacht, man spiele auf Zeit, gut entgegen treten.

Die führenden Banken in Großbritanien sehen in der Umstellung ihrer Geschäftsmodelle auf den „Brexit“ einen mehrjährigen Prozess, der notwendig ist, um die Finanzstabilität nicht in Gefahr zu bringen. So rechnet zum Beispiel die Bank of America Merrill Lynch mit einem Zeitrahmen von drei Jahren. Ähnlich sieht es die Großbank HSBC. Für den Finanzplatz London ist insbesondere der sogenannte EU-Pass wichtig, der den Banken den ungehinderten Zugang zu den Kapitalmärkten der EU ermöglicht.

Wenn Großbritanien den Antrag auf Austritt aus der EU formal stellt, beginnt die Uhr „gnadenlos“ gegen das Land zu ticken. Dann läuft die Frist und genau zwei Jahre nach dem Austritts-Antrag scheidet das Land aus der EU aus, unabhängig davon, ob in diesem Zeitraum die Trennungsverhandlungen zu einem positiven Abschluß gekommen sind oder nicht. Im Ernstfall fallen die Briten am Ende der zweijährigen Frist in einen rechtsfreien Status.

Dass die Frist von zwei Jahren für Verhandlungen sehr knapp ist, zeigen die Verhandlungen der EU mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA). Wenn man dann bedenkt, dass die Briten nach dem „Brexit“ nur noch den Status eines einfachen Mitglieds der Welthandelsorganisation (WTO) haben, dann kann man die Risiken erkennen. Großbritanien müsste mit jedem einzelnen Land bilaterale Vereinbarungen treffen. Das kann bei der durch die „Brexit“-Entscheidung gezeigten „Vertragstreue“ unter Umständen schwierig werden und lange dauern.

Aber neben der Möglichkeit, durch hinauszögern der formalen Austrittserklärung auf Zeit zu spielen, gibt es für Großbritanien noch andere Möglichkeiten, sich eine „Hintertür“ offen zu halten. Das Land hat während der gesamten Verhandlungsphase von zwei Jahren jederzeit die Möglichkeit und das Recht, das Austrittsgesuch zurückzunehmen. Dafür reicht die Entscheidung der britischen Regierung. Eine Zustimmung der EU ist nicht erforderlich. Unabhängig davon kann die Frist von zwei Jahren auch jederzeit einvernehmlich durch einen Beschluss des Europarats verlängert werden.

Egal wie, irgendwann müssen sich die Briten entscheiden.

Welche Risiken für bilaterale Handelsabkommen bestehen macht eine Äußerung des amerikanischen Präsidenten Obama im Frühjahr deutlich, als er sagte: „Auf einen eigenen Handelsvertrag mit den USA wird Großbritanien bis zu zehn Jahre warten müssen, denn es befindet sich am „Ende der Warteschlange“.

Das macht doch Mut.

Ihr Klaus-D. Hildebrand

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Die ATI Advanced Technology International AG als Produzent von elektrischen Obst-Erntemaschinen öffnet sich für Investoren und Beteiligungspartner

Die ATI AG ist ein junges Schweizer Unternehmen mit einer österreichischen Tochtergesellschaft , welche sich der Entwicklung und der Herstellung von umweltfreundlichen Geräten speziell für den Obst- und Weinbau verschrieben haben. Die ATI-Unternehmensgruppe (Advanced Technology International) wurde von einem Expertenteam gegründet, das mit den Herausforderungen des Obstbaus ebenso vertraut ist, wie mit der Notwendigkeit, die Arbeitseffizienz zu steigern und die Qualität des Ernteguts beim Ernten zu erhalten. Das Unternehmen ist in Wollerau, Schweiz und Innsbruck, Österreich ansässig.

Ein gemeinsames Merkmal aller ATI Produkte sind leistungsfähige, emissionsfreie Elektromotoren. Außerdem berät und begleitet die ATI landwirtschaftliche Betriebe bei dem Einsatz der Maschinen in einem ökologisch optimierten Gesamtsystem von Anbau, Bewirtschaftung, Ernte und Energieversorgung. Ein besonderes Augenmerk des Unternehmens liegt dabei darauf, auch für Entwicklungsländer preislich und technisch angepasste Produkte anzubieten. Die Landwirtschaftsunternehmen erzielen mit den Erntemaschinen erhebliche Kosteneinsparungen.

Die Produkte: Elektro-Maschinen/Fahrzeuge für die Ernte in der Landwirtschaft, Bauwirtschaft und Kommunalbetriebe ( siehe www.advanced-tech.eu )

Der Markt: Der Markt für Obsterntemaschinen hat ein großes Wachstumspotential in angestammten Obstbauregionen, aber auch in Entwicklungsländern, da neben einheimischen Sorten auch immer mehr exotische Früchte weltweit nachgefragt und vertrieben werden.

Das Potential: Weltweiter Vertrieb der ATI Maschinen/Fahrzeuge ( siehe www.advanced-tech.eu ).

Die wichtigsten Zahlen: Projektvolumen Euro 3.3 Mio.; bereits investiert Euro 1.3 Mio.; Kapitalbedarf Euro 2 Mio.

Die Sicherheiten: Alle ATI Modelle sind bis zur Marktreife entwickelt. Die Entwicklungsunterlagen der
ATI-Maschinen sind die Sicherheit des Investments.

Die Unternehmensziele: Aufbau des weltweiten Marketings. Produktion der bereits entwickelten Maschinen und Entwicklung weiterer ATI Modelle.

Das Unternehmen sucht Investoren und finanzielle Beteiligungspartner für die Produktion und weltweite Vermarktung der marktreif entwickelten Elektromaschinen sowie die Weiterentwicklung der neuen Produkte in der ATI-Pipeline.

Die Struktur der Kooperation soll den Interessen der Beteiligungspartner und des Unternehmens entsprechen; sie ist deshalb Verhandlungssache. Die finanziellen Aspekte der Beteiligung sind abhängig von der zukünftigen Konstellation der Partnerschaft und können individuell verhandelt werden.

Die absolute Alleinstellung der Maschinen-Technologie und des Geschäftsmodells in Verbindung mit einer ausgesprochen guten Gewinnerwartung bietet einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance auf eine interessante Rendite von bis zu 6,5 %. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder sieben Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- bzw. Euro 20.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 5,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe mit 5 % p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 4,5 % Zinsen p.a. angeboten. Anfragen und Informationen erhalten interessierte Kapitalanleger von dem geschäftsführenden Mitgesellschafter Johannes Melchers unter der Mailadresse office@advanced-tech.eu bei entsprechender Mailanfrage.


 

Kontakt:

ATI Advanced Technology International AG

Geschäftsführer:
Hans-Peter Müller

Branche:
Elektro-Maschinen/Fahrzeuge

Grütligasse 5
CH 8832 Wollerau

Email:
office@advanced-tech.eu

Internet:
www.advanced-tech.eu

Tel.: 0041 / 44 687 19 13
Fax: 0041 / 44 687 19 14

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Der Oralchirug Dr. med. dent. Ingmar Nick baut seine Facharztpraxis
in Bad Homburg mit Investoren weiter aus

Herr Dr. med. dent. Ingmar Nick ( geb. 06. 08. 1960 ) hat sich 1993 nach Beendigung seiner Fachzahnarztweiterbildung in Bad Homburg als Oralchirurg niedergelassen. Oralchirurgen sind Zahnärzte, die eine 4-jährige Weiterbildung auf dem Gebiet der zahnärztlichen Chirurgie absolviert und sich auf diesem Gebiet spezialisiert haben. Als Mitglied der Zahnärztekammer Hessen gründete Dr. Nick eine Gemeinschaftspraxis die DentiMed Praxisgemeinschaft. Ab dem Jahr 1999 führte er seine spezialisierte Überweisungspraxis als Einzelpraxis weiter. Im Laufe der Jahre beantragte er die Weiterbildungsgenehmigung für die Fachzahnärztliche Weiterbildung zum Oralchirurgen innerhalb der LZK- Hessen. Somit etablierte sich seine Überweisungspraxis als Zweibehandlerpraxis, die heute unter dem Namen „Oralchirurgie am Schloss“ geführt wird. Seit 8 Jahren vertritt Dr. Nick die Interessen des Bundes der deutschen Oralchirurgen (BDO) als Landesvorsitzender in Hessen.

Zum 1.7.2015 hat Dr. Nick seinen ehemaligen Weiterbildungsassistenten Florian Schnaith als Partner aufgenommen. Sie führen diese Praxis als Gemeinschaftspraxis unter dem Namen „ Oralchirurgie am Schloss“.

Der Praxisschwerpunkt liegt in allen Teilgebieten der Oralen Chirurgie. So führt Dr. Nick umfangreiche Implantationen mit Zahnersatzrekonstruktionen, Knochenaufbauten bei intraoralem Knochenverlust, Weisheitszahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen, Diagnostik und Behandlung von Schleimhauterkrankungen, Parodontologische Weichteiloperationen, Laserchirurgie und Sanierungen und Behandlung in Narkose durch. Unser Angebote der Behindertenbehandlung unter Begleitmedikation und wenn erforderlich der Kinderbehandlung unter Narkose runden das Behandlungsspektrum ab.

Um diese hochspezialisierte Behandlung durchzuführen, verfügen die Fachärzte über eine entsprechende moderne Praxiseinrichtung von Eingriffsräumen und Behandlungszimmern bis hin zum bildgebenden Geräten wie digitale dreidimensionale Volumentomographie (DVT). Die Anwendung modernster innovativer Operationskonzepten und Behandlungstechniken wird durch stetige Fortbildungen des Teams und der Operateure ermöglicht.

Die Praxis führt im Jahr zwischen 3800 bis 4300 dokumentierte operative Eingriffe durch. Daraus resultiert ein Umsatzvolumen zwischen 868.- bis 880,-Tsd € pro Jahr.

Die Planzahlen für die kommenden Jahre weisen einen wachsenden Umsatz und Ertrag aus. Durch den rasch anwachsenden Anteil von Patienten mit umfangreichen Begleiterkrankungen, welche durch allgemeinärztliche Medikation teilweise nicht mehr in einer normalen Zahnarztpraxis behandelt werden können, steigt dieser Anteil des Patientengutes in der Praxis stetig an. Dr. Nick plant zum Ende des Jahres 2016 die Einstellung eines zusätzlichen Assistenten zur Weiterbildung, der diesen Bereich im Rahmen seiner Weiterbildung voll abdecken kann. Ein Anstieg der operativen Eingriffe auf 4600 im ersten Jahr (2017) bis 4700 im zweiten Jahr (2018) ist realistisch zu erwarten.  Die entsprechenden Planberechnungen weist eine Umsatzvolumenentwicklung auf 1,1 Mio € in zwei Jahren aus. 

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am steigenden Erfolg der Spezialpraxis Dr. Nick teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und/oder ferner ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.

Detailliertere Informationen erhalten Interessenten unter der Mailadresse Dr. Nick dr.i.nick@gmx.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber Herr Dr. Ingmar Nick.

 

 

Kontakt:

Dr. med. dent. Ingmar Nick

Geschäftsführer:
Dr. Ingmar Nick

Branche:
Oralchirurgie

Dillingerstr. 21
61381 Friedrichsdorf

Email:
Dr.i.nick@gmx.de

Internet:

Tel.: 06172 / 189935
Mobil:0173 / 3178133

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

MIKRAL AG verarbeitet mit Unterstützung von Anlegerkapital die Mikroalge als Wertstoffproduzent für die pharmazeutische und die Nahrungsmittelindustrie

Die MIKRAL AG wurde im Frühsommer 2015 mit Sitz in Erkrath bei Düsseldorf gegründet und beschäftigt sich mit der Herstellung, der Verarbeitung und dem Verkauf von Mikroalgen. “Algen sind eine bislang wenig genutzte natürliche Rohstoffquelle, die zur Lösung von weltweiten Ernährungs- und Gesundheitsproblemen beitragen können. Algen sind genügsam und brauchen nur Sonnenlicht, Kohlendioxid, Nitrat und Phosphat für schnelles Wachstum. Sie produzieren eine Vielzahl chemischer Grundstoffe mit hohem Wertschöpfungspotenzial, u.a. für die pharmazeutische und die Nahrungsmittelindustrie“, so das Fraunhofer Institut.

Die Zukunft der Mikroalge als Wertstoffproduzent und Energieträger par excellence hat also schon seit längerem begonnen. In wenigen Jahrzehnten hat sich ein weltweiter Markt mit lebhafter Nachfrage nach den Grundstoffen und Inhalten der diversen Algenarten entwickelt.

Eines der gefragtesten und einträglichsten Grundprodukte ist das zentrifugierte Trockensubstrat aus Algenmasse in Pulverform. Die Nachfrage diverser Hersteller wie die von Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungs-, Arznei-, Kosmetik-, Energieprodukten und dergleichen kann längst nicht mehr befriedigt werden und wächst ständig überproportional zum verfügbaren Angebot. Hinzu kommt der rapide Bedarfsanstieg der Chemieindustrie zur Gewinnung der für ihre chemischen Produkte, insbesondere für Farben und Lacke benötigten Grundstoffe aus Algensubstraten.

Die verarbeitende Industrie bildet bereits heute ein großes und den Erfahrungen nach sich künftig noch ausweitendes Abnehmernetz für den latenten, immanent vorhandenen, sich beständig und nahezu unbegrenzt vergrößernden Bedarf an Trockensubstanz-Produkte aus Mikroalgen. Zur Befriedigung dieses Bedarfs einen erheblichen Beitrag leisten kann und soll das neuartige patentierte und in Prototypanlagen eines auf Neuentwicklungen spezialisierten Herstellers erprobten Produktionssystem der MIKRAL AG.

Mit diesem System wurde ein bedeutsamer Schritt in die Mikroalgen-Zukunft vollzogen durch seine vollautomatische permanente Algenproduktion in Bioreaktor-Anlagen und die dadurch 

erreichbare Produktivitätssteigerung mit überproportional höheren Produktmengen. Der Vertrieb an die Abnehmer erfolgt über bewährte bestehende und sich ebenfalls mehrenden Vermarktungskanäle, später evtl. auch über eine eigene Vertriebs- und Vermarktungsgesellschaft. Zu dieser Mikroalgen-Zukunft können interessierte Kapitalanleger beitragen und von ihr überproportional profitieren ! So wird einem begrenzten Anlegerkreis die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am später steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stille Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten ab 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu  6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Vorstand Herr Stoß. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

 

Kontakt:

MIKRAL AG

Geschäftsführer:
Werner Georg Stoss

Niermannsweg 11-15
40699 Erkrath

Branche:
Produktion und Verarbeitung von Mikroalgen

Niermannsweg 11-15
40699 Erkrath

Tel: 0211 / 9948023
Fax: 0211 / 52391200

Email: mikral-brd@t-online.de

website: www.mikral.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

ALLGEIER HOLZ möchte nach der Steigerung von Umsatz und Ertrag mit Anlegerkapital einen weiteren Wachstumsschritt vollziehen

Allgeier Holz ist ein einzelkaufmännisches, inhabergeführtes Familienunternehmen mit der Wertschöpfung in der Holzverarbeitung mit regionaler Verwurzelung. Seit der Firmengründung im Jahr 2002 ist das Team um Inhaber Franz-Josef Allgeier in der Planung und im Bau von Spielgräten aus Holz und der Errichtung kompletter Spielplatzanlagen tätig. Das Unternehmen möchte einen weiteren Expansionsschritt vollziehen und benötigt hierfür Wachstumskapital.

Das Unternehmen : Allgeier Holz ist seit rund 15 Jahren auf die Erstellung von Spielgeräten aus Robinienholz spezialisiert ( siehe www.allgeier-holz.com ) und baut, renoviert und saniert komplette Spielplätze und Freizeitanlagen im gesamten südbadischen Raum. Der Kernmarkt erstreckt sich von Karlsruhe im Norden, bis nach Lörrach an der schweizerischen Grenze im Süden und bis hinein in die Ausflugsregionen des Südschwarzwaldes.

Entwicklung und Perspektiven: Besonders in den letzten drei  Jahren konnte eine positive und expansive Unternehmensentwicklung erreicht werden. War es von 2013 auf das Geschäftsjahr  2014 vor allem der Ertrag, der sprunghaft angestiegen ist, so konnten im Jahr 2015 sowohl Umsatz ( über Euro 400.000,- ) wie Ergebnis deutlich gesteigert werden.

Diese expansive Unternehmensentwicklung soll konsequent weiter vorangetrieben und Allgeier Holz als Spezialist für hochwertige Spielgeräte und Spielplatzgestaltung am Markt positioniert werden. Um diese Entwicklung zu beschleunigen und zu unterstützen sind Investitionen in die betriebliche Infrastruktur geplant.

Produkte und Leistungen: Ob Klettergeräte, Spielhäuser, Schaukeln oder Balancier- und Turngeräte – Allgeier Holz baut alle seine Spielgeräte selbst und verwendet hierfür ausschließlich Robinienholz. Die Robinie ist das härteste, dauerhafteste Holz Europas und eignet sich aufgrund seiner außergewöhnlichen Eigenschaften in besonderer Weise für Möbel und Ausstattungsgegenstände im Outdoor-Bereich.

Allgeier Holz fertigt nicht nur Einzelmöbel, sondern plant und erstellt komplette Spielplatz- und Freizeitanlagen. Rutschen, Wippen oder Kletternetz werden zugekauft. Neben der Erstellung von Neuanlagen, sollen Wartung, Reparatur und Sanierung als zweites, tragendes Standbein im künftigen Angebotsspektrum von Allgeier Holz ausgebaut werden. Alle Geräte und Anlagen werden nach DIN EN 1176 und DIN EN 1177 erstellt. Im Auftrag des Betreibers werden durch Allgeier Holz auch Inspektionen und Sicherheitskontrollen inklusive der rechtssicheren Dokumentation durchgeführt.

Kunden und Markt: Kommunen und öffentliche Träger sind die Hauptkunden von Allgeier Holz. Diese Klientel hat einen Anteil von 60% im Kundenportfolio und bietet den Vorteil, dass das Ausfallrisiko hier praktisch bei null liegt. Die restlichen 40% der Kunden teilen sich auf Garten- und Landschaftsbauunternehmen, sowie Gastronomiebetriebe und Privatkunden auf.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am steigenden Erfolg der Allgeier Holz teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von Genussrechten ( Mindestlaufzeiten ab 5 Jahren ) mit einer jährlichen Ausschüttung von bis zu 6,5 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. und ferner ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a.

Ausführliche Informationen werden unter der genannten Mailadresse info@allgeier-holz.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber Herr Franz-Josef Allgeier. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

 

Kontakt:

ALLGEIER HOLZ Spielplatzgeräte & mehr

Geschäftsführer:
Franz-Josef Allgeier

Branche:
Spielgeräte aus Robinienholz

Industrie. 6e
77955 Ettenheim-Altdorf

Email: info@allgeier-holz.de

Internet: www.allgeier-holz.de

Tel.: 07822 / 7891466
Fax:07822 / 7891467

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

X-RIDER - DAS Fahrradfachgeschäft im Tiroler Unterland in das es sich lohnt zu investieren

Die Firma X-RIDER wurde im Jahr 2009 als GmbH gegründet mit dem Ziel, sich als kompetentes Fahrradfachgeschäft für die gehobene Mittelschicht zu etablieren. Im Jahr 2012 wurde das Unternehmen in ein Einzelunternehmen ( www.x-rider.at ) umgewandelt. Nach der Umwandlung wurde gleichzeitig 2012 der Standort gewechselt, wodurch das Kunden-Einzugsgebiet verdreifacht wurde!

Die strategische Ausrichtung wurde Schritt für Schritt den Marktgegebenheiten angepasst und die Kostenstruktur der Firma optimiert. Unter anderem wurde bei der Auswahl der Fahrradhersteller größtes Augenmerk auf ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis sowie auf Qualität, Modellvielfalt und Know-how gelegt.

Mit den beiden Lieferanten der Firma CUBE und HAIBIKE, die bereits einen sehr hohen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad aufweisen, sowie hervorragende Testurteile Ihrer Fahrräder für sich in Anspruch nehmen können, ist es uns gelungen nahezu alle Bedürfnisse unserer Kunden zu befriedigen! Darüber hinaus können wir mit diesen beiden Unternehmen die gesamte Palette an Fahrradmodellen, vom Kinderrad bis hin zum High-end BIKE anbieten bzw. abdecken. Dieser Umstand ist im Hinblick auf die durchgeführte und anhaltende Optimierung im Einkauf ein wichtiger Faktor! Die hauseigene Servicewerkstatt ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil, mit der die Reparatur von allen Fahrradmodellen angeboten und durchgeführt werden kann.

Diese Veränderungen bzw. Neustrukturierungen haben wesentlich dazu beigetragen, die Marke X-RIDER zu etablieren und das Wachstum voranzutreiben. Dementsprechend ist es gelungen, im Jahr 2014 erstmals die Gewinnschwelle zu erreichen und den Deckungsbeitrag zwischen 25-30% zu stabilisieren! Im Jahr 2015 lag der Umsatz bereits über Euro 400.000,- .

Die größte Herausforderung zur Finanzierung des Wachstums - nicht nur in unserem Geschäftsfeld - ist und bleibt die Liquidität. Diese Thematik ist speziell im Fahrradbereich von noch größerer Bedeutung, da dieser Faktor maßgeblich die Einkaufspolitik und somit die Einkaufskonditionen beeinflusst! Mit entsprechender Liquidität können zum Beispiel jedes Jahr angebotene "Auslaufmodelle" mit sehr interessanten Abschlägen ( Rabatten ) zugekauft werden.

Speziell der E-BIKE-Markt beginnt sich hier in Tirol endlich zu etablieren und die Zuwachsraten in den letzten 3 Jahren sind enorm. Um die Nachfrage zu befriedigen und aufgrund der immer längeren Lieferzeiten seitens der Hersteller, müssen neue Modelle in ausreichenden Mengen vorhanden sein bzw. frühzeitig bestellt werden. Hier ist eine entsprechende Kapitalreserve von sehr großer Bedeutung und garantiert Stabilität und natürlich Flexibilität.

Auch für eine im nächsten Jahr geplante Geschäftserweiterung (Adaptierung der Verkaufs- bzw. Lagerfläche, ist eine Liquiditätsreserve unabdingbar!

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig erwarteten Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden Genussrechte mit einer Mindestlaufzeit ab 5 Jahren sowie mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von bis zu 6 % plus Übergewinnanteile und eine fünfjährige Anleihe ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 5,5 % p.a. Ferner emittiert das Unternehmen Nachrangdarlehen ab Euro 50.000,- mit einer Laufzeit von max. vier Jahren und einer Verzinsung von 5 % p.a. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@x-rider.at zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Inhaber, Herr Robert Huber. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

X-Rider GmbH

Geschäftsführer:
Robert Huber

Branche:
Fahrradhersteller

Grattenstraße 1
A-6322 Kirchbichl

Email:info@x-rider.at

Internet: www.x-rider.at

Robert Huber: r.huber@cashmanager.cc

Tel: 0043 / 664 - 3958803
Fax: 0043 / 5332 - 70070
Mobil: 0043 / 699 12610297

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten Rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.
  • Beantragung der notwendigen Eintragungen ins Handelsregister
  • Übergabe des Bankkontos mit Grundkapital/Stammkapital

Die Gründach Immobilienbeteiligung GmbH nutzt den Kapitalmarkt zum Aufbau und Ausbau ihres Immobilienbestandes

Die Gründach Immobilienbeteiligung GmbH ist eine im Handelsregister eingetragene Gesellschaft, die Anfang 2014 gegründet wurde und zur Unternehmensgruppe der Familie Thamke gehört.

Die Firma Thamke GmbH ist seit Anfang der neunziger Jahre im Saarland und in Rheinland-Pfalz als Planungs- und Bauträgerbüro tätig. Zur operativen Tätigkeit des Unternehmens gehören die Erstellung, Verwaltung, Entwicklung und Vermarktung von Immobilien als Bauträger. Seitdem wurden zahlreiche exklusive Eigentumswohnanlagen, Einfamilien- und Doppelhäuser geplant, verwirklicht und betreut. In seinem Geschäftsbereich kann das Unternehmen Gründach ( www.gruendach-immobilien.de ) auf die 20-jährige Erfahrung und das Know-How der Firma Thamke GmbH zurückgreifen.

Die Gründach-Immobilien werden entweder selbst nach neusten Standards gebaut oder bereits bestehende Objekte erworben und energetisch saniert. Bei sämtlichen Objekten liegt der Fokus auf einem gehobenen Immobilienstandort unter Berücksichtigung der regionalen Zielgruppe. Dabei sind die langjährigen Netzwerke ein wichtiges Erfolgsmerkmal. In dieser Phase werden Bauträgergewinne, Fördermittel und bei Fremdkauf eine Werterhöhung realisiert. Im nächsten Schritt werden die Immobilien verwaltet, wobei Mieterträge und Steuervorteile zu den wichtigsten Wertschöpfungsfaktoren gehören. Um das Immobilienportfolio attraktiv und rentabel zu halten, werden Immobilien nach einer guten Standortentwicklung mit einem Mehrwert verkauft. Es werden sämtliche Wertschöpfungsstufen von der Grundstücksauswahl, der Baureifmachung, der Bauherstellung bis zum Verkauf und der anschließenden Haus- und Mietverwaltung genutzt.

Um den Mieterkreis bestmöglich zu maximieren, wird das Portfolio sowohl aus Immobilien, die an deutsche Personen als auch an amerikanische Personen vermietet werden, bestehen. Bei der Vermietung der Immobilien wird ebenfalls der Vorteil der in Ramstein und Umgebung stationierten Amerikaner genutzt, welche in dieser Region einen deutlich höheren Mietpreis bezahlen als ein deutscher Mieter. In der Großregion Kaiserslautern befinden sich rund 50.000 Amerikaner, von denen die meisten auf der Militär Air Base in Ramstein arbeiten und somit auf einen Wohnraum in der angrenzenden Region angewiesen sind. Auch in der regionalen Immobilienverwaltung mit Amerikanern kann das Unternehmen auf einen Know-How-Transfer von mehr als 20 Jahren zurückgreifen.

Zusätzlich wird ein gewisser Anteil der Immobilien barrierefrei konzipiert, was das Vermietungspotenzial und den Kundenstamm nochmals deutlich steigert. Auch bei der Immobilienart wird zwischen Einfamilien- und Mehrfamilienimmobilien gestreut.

All diese Faktoren werden genutzt, um die Verwaltung eines rentablen Immobilienportfolios der Gründach Immobilienbeteiligung GmbH zu gewährleisten.

Investoren, die nicht ausschließlich direkt in eine Immobilie investieren möchten, etwa aus instandhaltungs- und verwaltungstechnischen Gründen, bietet das Unternehmen die Möglichkeit, an den Vorteilen einer Investition in revitalisierten und neu gebauten Wohn- und Nischenimmobilien zu partizipieren. Einem begrenzten Anleger- und Investorenkreis wird deshalb im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung die Chance geboten, am Erfolg der Gründach Immobilienbeteiligung GmbH Teil zu haben. Interessenten können sich über Nachrangdarlehen, über eine stille Beteiligung oder über Genussrechte ab Euro 20.000,- beteiligen. Die Mindestlaufzeit liegt bei 5 Jahren, die nachrangig zahlbare Verzinsung liegt bei 3,8% und die Grundausschüttungen bei den stillen Beteiligungen bzw. Genussrechten bewegen sich bei jeweils 4,25 % p.a. zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung.

Ausführliche Informationen und das Beteiligungs-Exposé werden unter der Mailadresse info@gruendach-immobilien.de zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der geschäftsführende Gesellschafter Herr Jörg Thamke. Das Unternehmen wird von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) bei der Privatplatzierung am Beteiligungsmarkt betreut.

Kontakt:

Gründach Immobilienbeteiligung GmbH

Geschäftsführer:
Jörg Thamke und Eric Thamke

Branche:
Immobilien im Saar-Lor-LUX Raum

Kleinottweilerstraße 75
66450 Bexbach Deutschland

Email: info@gruendach-immobilien.de

Internet: www.gruendach-immobilien.de

Telefon: +49 (0) 68 26 - 9 33 39 20
Fax: +49 (0) 68 26 93 33 929

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Die connect GmbH bringt ihre innovative Kundenkarte mit Alleinstellungsmerkmalen und monatlichen Boni-Auszahlungen an den Markt

Anleger können sich mit besten Gewinnaussichten an der connect GmbH beteiligen

Die connect GmbH hat in den vergangenen vier Jahren ein neuartiges Multipartnerprogramm mit Kundenbindung und Systemrückvergütungen für den Klein- und Mittelstand entwickelt, dass unter dem Namen connect ab 2016 an den Markt herangetragen wird. connect ist als offenes Multipartnersystem nicht an Wirtschaftsbereiche oder Regionen und Länder gebunden. Das connect-Kartensystem bietet gegenüber den am Markt befindlichen Multipartnersystemen mehrere USPs :

Die Vorteile für mitwirkende Wirtschaftsteilnehmer:

  • Mit dem Einsatz der connect-Kundenkarte erhalten die Endkunden monatlich die aufgelaufenen Boni als Geldtransfer auf ihr Konto.
  • Die Systempartner – Einzelhändler, Dienstleister, Handwerker, aber auch Großhändler, Produzenten, Wirtschaftsverbände und beteiligte Kommunen – partizipieren über Provisionen ebenfalls an den weltweiten Umsätzen in direkt messbarer Form. Endlich haben damit auch klein- und mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, ein hochattraktives Kundenansprache- und Kundenbindungssystem mit vielen Vorteilen einzusetzen.
  • Außerdem bietet es erstmalig Handwerksbetrieben, Produzenten, Großhändlern, Verbänden und Vereinen die Möglichkeit, als Systempartner Teilnehmer des Multipartnersystems zu werden und dabei neue finanzielle Ressourcen zu heben.
  • Auch für Kommunen, Gemeinden und regionale Marketingorganisationen bietet das connect-Kartensystem u. a. aufgrund der kostenfreien Teilnahme bei gleichzeitigen finanziellen Rückläufen außergewöhnlich interessante wirtschaftliche Vorteile.
  • Am Markt hat connect damit eine Reihe von Alleinstellungsmerkmalen, insbesondere bezogen auf die Kernzielgruppen der klein- und mittelständischen Unternehmen, der Titanium-Partner (Produzenten, Großhandel), der connect-Partnerverbände und der City-Partner.
  • Die Titanium-Partner haben durch ihre Teilnahme erstmals die Möglichkeit, bis zum Verkauf an den Endkunden hin an ihren Produkten oder Dienstleistungen zu verdienen. Damit ergibt sich eine äußerst lukrative Mischung aus Provisionen, BtoB-Kundenbindung sowie Marketing- und Imagetransfer.
  • Für öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen ergeben sich durch die Beteiligung am connect-Kartensystem erhebliche Wertschöpfungspotentiale und finanzielle Rückflüsse, ohne das eigene finanzielle Mittel eingesetzt werden müssen.
  • Zum ersten Mal wird es durch connect auch den Handwerksbetrieben möglich sein, an einem solchen Kundenbindungsprogramm teilzunehmen. Damit ergeben sich völlig neue Aspekte ihrer Geschäftstätigkeit und relevante wirtschaftliche Potentiale. Auch BtoB-Geschäfte sind innerhalb des connect-Kartensystems möglich.

Der Markt, das Potential:

Dieser Nischenmarkt der kleinen und mittelständischen Unternehmen kann am Markt praktisch keinerlei vergleichbares wirtschaftlich sinnvolles Angebot findet. Die Analyse allein des deutschen Marktes zeigt hier bei rund 323.000 Unternehmen ein Gesamtumsatzpotential von 6,5 Mrd. €. Die Potentiale einer internationalen Ausweitung auf Ebene dieser Nischenmärkte sind entsprechend von erheblicher Größenordnung.

Aktuell befindet sich die Struktur der connect GmbH und ihrer Partnerfirmen im Aufbau. Der Standort der connect Gmbh sowie der IC-International Consumer Ltd./GmbH, der beiden Verwaltungsgesellschaften, ist Südbayern. Der zukünftige Standort der setup service center GmbH als Vertriebsgesellschaft für das connect-Kartensystem ist Berlin.

Nach einer finalen Testphase der über viele Jahre entwickelten Software, die im Sommer 2016 abgeschlossen sein wird, wird die connect-Kundenkarte im Herbst 2016 eingeführt. Die prognostizierte Entwicklung der connect GmbH führt allein im 10. Jahr zu einem EBITDA von ca. 488 Mio. €.

Die connect GmbH bietet Investoren mehrere Möglichkeiten des Engagements:

  • Die Übernahme von Anteilen an der connect Gmbh. Gesellschaftsanteile werden für einen eingeschränkten Zeitraum ab 250.000,- € pro Anteilsprozent angeboten.  Ab einer Investitionssumme von 5 Mio. € erhält der Investor auch die Option, Anteile an der setup service center GmbH zu erwerben.
  • Es ist ebenfalls möglich, als Platinum-Partner sowohl als Investor an der connect GmbH beteiligt zu sein wie auch als Unternehmen außergewöhnliche Konditionen und Exklusivität über einen gewissen Zeitraum zu erhalten. Dies ist wirtschaftlich von besonderem Interesse.
  • Im Rahmen der Small-Capital-Finanzierung stehen vier unterschiedliche Beteiligungsmodelle zur Verfügung:
  • In Form von Genussrechten oder
  1. einer Typisch Stillen Beteiligung jeweils ab 10.000,- bzw. 20.000,- € Laufzeit 5-7 Jahre,  Grundausschüttung von 6% plus Gewinnbeteiligung anteilig aus 10% des Jahresüberschusses der connect Gmbh
  2. Anleihekapital ab 100.000,- €, Laufzeit 5 Jahre, Verzinsung 9% pro Jahr.
  3. Nachrangdarlehen ab 10.000,- €, Laufzeit 5 Jahre, Verzinsung 7% pro Jahr.

Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren sind Herr Siegfried Lindner, Generalbevollmächtigter, s.lindner@connect-card.com , Tel.: +49-8679-966 39 03 und Herr Dirk Nishen, Leiter Marketing und Kommunikation, d.nishen@connect-card.com , Tel.: +49-3312-71 27 25, www.connect-card.com . Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

 

Kontakt:

connect GmbH

Geschäftsführer:
Philipp Fahrbach

Branche:
Multipartnerprogramm mit Kundenbindung

Adalbert-Stifter-Str. 1
84508 Burgkirchen

Siegfried Lindner:
s.lindner@connect-card.com

E-Mail:
info@connect-card.com

Internet:
www.connect-card.com

Tel.: 08679 / 9663903
Fax:0174 / 9500530

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

aktuelle Börsenkurse und Indizes von

Die Fa. bio-filter-development-gmbh hat einen innovativen biologischen Filter zur Aufbereitung von Gebrauchtwasser entwickelt

Die bio-filter-development-gmbh besteht seit Herbst 2015 und hat einen biologischen Filter entwickelt und patentieren lassen, der die Aufbereitung von Gebrauchtwasser nachhaltig verändern wird. Erste Testergebnisse haben die Prognosen bestätigt. In jahrelanger Forschungsarbeit haben die Ingenieure des Unternehmens einen geschlossenen Keramik-Rieselfilter entwickelt, der wartungsfrei ist und eine herausragende Effektivität bei der Aufbereitung kontaminierten Wassers nachweist.

Begonnen haben die Entwicklungen bereits vor 25 Jahren in der Aquaristik. Hier ist es den Initiatoren schon vor mehr als 10 Jahren gelungen, einen wartungsfreien biologischen Filter auf Mikroorganismenbasis zu entwickeln. Diese erste Filteranlage läuft heute noch ohne Probleme. Aus diesen Anfängen hat das Unternehmen die jetzige Pilotanlage entwickelt, die in den Betrieb einer Biogasanlage integriert wird, um die Schadstoffe der Gärreste bis zu 80% zu reduzieren. Der biologische Filter kann nach weiterer Entwicklung in diversen Bereichen wie z.B. in Klärwerken, Wasseraufbereitungsanlagen und kommerzieller Fischzucht (Aquakultur) eingesetzt werden, um unsere Umwelt und unser Grundwasser vor Schadstoffen zu schützen.

Bereits 2012 bis 2013 wurde die biologische Filter Anlage in Finnland bei der Firma Clewer im Labor getestet (Zielsetzung: Aquakultur). Der Test wurde von Prof. Gennadi Zaitsev durchgeführt. Die positiven Ergebnisse, welche gezeigt haben, dass der wartungsfreie biologische Filter gegenüber dem wartungsintensiven herkömmlichen Filter eine um das vielfach bessere Filterleistung hat, können angefordert werden.

Um diese positiven Ergebnisse amtlich belegen zu lassen, steht die Pilotanlage bereits im Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven unter der Leitung von Herrn Dr. Matt Slater. Starkes Interesse an der innovativen Anlage haben nach ersten Testergebnissen diverse namhafte Industrieunternehmen bekundet.

Die bisher aufgelaufenen Entwicklungskosten von Euro 350.000 wurden aus Eigenmitteln finanziert. Nun werden weitere Mittel benötigt, um das Patent erweitern zu können und weitere Prototypen und Pilotanlagen zu bauen. Zudem wird permanent in den einzelnen Bereichen weitergeforscht, um mittelfristig den Markt zu erobern. Die Absatzmöglichkeiten sind hierbei vielfältig, da potenzieller Bedarf in allen Bereichen besteht, die mit Verunreinigungen im Wasser zu tun haben. Mit zusätzlichen Beteiligungsgeldern kann das Unternehmen folgende konkrete Schritte gehen:

  • Erweiterung der Patente zu den biologischen Filtern
  • Durchführung weiterer Versuchsprojekte
  • Planung und Ausbau der Produktionsstätte
  • Einstieg in die serienmäßige Produktion des Bio-Filters

Die bio-filter-development-gmbh bietet Privatanlegern und Investoren verschiedene Beteiligungs-möglichkeiten an:

  • Stille Beteiligungen mit einer Mindestlaufzeit von 5 Jahren ab Euro 10.000,- zu 5%
  • Genussrechte, 7 Jahre ab Euro 20.000,-  zu 5,5%,
  • Anleihekapital, 5 Jahre ab Euro 100.000,- Mindesteinlage zu 5,5% oder
  • Nachrangdarlehen, 4 Jahre ab Euro 5.000,- zu 5%.

Weitere detaillierte Informationen erhalten Interessenten über das Vertriebsbüro bio-filter-development-gmbh, Internetseite www.bio-filter-development.com , 27572 Bremerhaven, Seeborg 1, Tel. 0471 – 8099 8099, Fax 0471 – 8099 1707, Mail-Adresse: info@bio-filter-development.com.

Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und wird unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

bio-filter-development-gmbh

Geschäftsführer:
Hartmut Illmer

Branche:
Bio Filter

Seeborg 1
27572 Bremerhaven

Email:
info@bio-filter-development.com

Internet:
www.bio-filter-development.com

Tel.: 0471 - 8099 8099
Fax: 0471 - 8099 1707

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Anlegermessen, Finanzmessen bzw. Börsentage in Deutschland

Börsentag kompakt 2016, Stuttgart
Messe und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
24. September 2016

Haus der Wirtschaft
Stuttgart, Deutschland

Börsentag 2016, Berlin
Messe für Privatanleger und Profis
Zutritt: Publikumsmesse
08. Oktober 2016

Ludwig-Erhard-Haus
Berlin, Deutschland

Grünes Geld 2016, München
Messe für nachhaltige Kapitalanlagen
Zutritt: Publikumsmesse
08. Oktober 2016

Münchner Künstlerhaus
München, Deutschland

Börsentag kompakt 2016, Köln
Messe- und Vortragsveranstaltung für Privatanleger
Zutritt: für Fachbesucher und Privatbesucher
15. Oktober 2016

Hotel Pullman Cologne
Köln, Deutschland
Den Begriff der Privatplatzierung bzw. des Private Placement für mittelständische Unternehmen

von Dr. Horst Werner

Dr. Horst Werner

Eine Privatplatzierung bzw. ein Private Placement ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) für mittelständische Unternehmen erläutert Dr. Werner wie folgt. Die Privatplatzierung bzw. das Private Placement ist ein öffentliches Unternehmensbeteiligungs-Angebot von Kapitalmarktprodukten in der Form von Wertpapieren oder Vermögensanlagen ( = nicht wertpapierverbriefte Beteiligungen ) an eine unbestimmte Zahl von Kapitalgebern bzw. an breit gestreute Anlegerkreise ausserhalb der Börse ( oft auch als Pre-IPO bezeichnet ) am freien, ungeregelten Kapitalmarkt über den freien Kapitalanlagevertrieb oder durch eine Direktplatzierung. Eine Privatplatzierung von öffentlichen Beteiligungsangeboten dient der kapitalmarktorientierten, bankenfreien Unternehmensfinanzierung durch außen stehende Dritte als Anleger bzw. Investoren. Demgegenüber spricht man bei einem Börsen-Placement oder Börsen-Going-Public von einem Initial Public Offering ( = IPO ) mit einer entsprechenden amtlichen Börsenzulassung und dem Vertrieb über die Investment- bzw. Wertpapierhandelsbanken. Kein Private Placement im Begriffssinne stellt der Beteiligungsverkauf an vorab ausgewählte Investoren dar, bei dem die Beteiligungsprodukte nicht öffentlich, sondern nur direkt bestimmten Kreisen, z.B. Großinvestoren etc., zur Zeichnung angeboten werden.

Genau wie bei einem Börsengang handelt es sich bei dieser Form des Private Placements um ein öffentliches Angebot des Unternehmens an das breite Anlegerpublikum und dem Verkauf auf einer breiten Investorenbasis. Es ist damit gewissermaßen ein „Public Placement“ außerhalb der Börsen am freien Kapitalmarkt, der seit dem 1. Juli 2005 gesetzlich über die Verkaufsprospektgesetze reguliert und durch die gesetzlich vorgeschriebenen Bekanntmachungen transparent ist.. Ebenso wie bei einem Börsengang sind bei einer Privatplatzierung am ausserbörslichen Beteiligungsmarkt bestimmte gesetzliche Kapitalmarktregeln einzuhalten. Diese Regeln ergeben sich aus den Kapitalmarktgesetzen, den Prospektgesetzen ( Vermögensanlagengesetz und Wertpapierprospektgesetz ) und dem Gesetz über das Kreditwesen ( KWG ).

In der praktischen Umsetzung muss der Privatplatzierung-Emittent wissen, dass ein Private Placement ohne Börse nur mit einer großen Fleißarbeit zum Erfolg gebracht werden kann. Denn ein Private Placement stellt eine "Eigenemission" dar, die "eigene" Arbeit im Finanzmarketing und in der Ansprache von Investoren und Anlegern sowie von Finanzdienstleistern als Multiplikatoren bedeutet. Das Unternehmen muss "sich selbst darstellen und verkaufen" können.

Die Privatplatzierung bzw. das Private Placement am Kapitalmarkt geschieht meist im Wege der Direktplatzierung durch Mailings, über Anzeigenkampagnen im Online- und Offline-Bereich ( Printmedien ) oder mit der Unterstützung durch vermittelnde Finanzdienstleister und freie Finanzvertriebe. Dabei können institutionelle Investoren, private Großinvestoren oder private Kleinanlegerkreise angesprochen werden. Mit einem Fact-Sheet oder einem kleinen Beteiligungs-Exposé erreicht man die Aufmerksamkeit von Beteiligungsgesellschaften, Family-Offices, Business Angeln, Venture Capital Gesellschaften oder Private Equity Unternehmen.

Das Unternehmen genießt absolute Freiheit bei der Akquisition des Kapitals. Unabhängig von Dritten bestimmt es selbständig, wann und wie es tätig wird, auf welche Weise das Kapital eingeworben wird und mit wem es in Verhandlung tritt - die Kapitalstrategie ist überaus vielseitig, sie kann mehrgleisig erfolgen und kann jederzeit an die Bedürfnisse bzw. an die Interessen des Unternehmens angepasst werden. Es herrscht bei einem Private Placement eine viel größere Angebots- und Abschlussflexibilität als bei der Finanzierung über Bankkredite.

Im Detail wird verwiesen auf das Fachbuch von dem Kapitalmarktpraktiker Dr. Horst Siegfried Werner "Pre-IPO - Das Private Placement zur Kapitalbeschaffung", im Bank-Verlag-Medien GmbH, Köln, 2. Aufl., 184 Seiten.

 

 

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Business Culture Design

Simon Sagmeister

Gestalten Sie Ihre Unternehmenskultur mit der Culture Map

2016, gebunden, 214 Seiten
EUR 34,95/EUA 36,00/sFr 42,60
ISBN 978-3-593-50598-5
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 08.09.2016

Wie macht man Unternehmenskultur sichtbar? Simon Sagmeister hat mit der Culture- Map eine klare Form gefunden. Sie bringt nicht nur Farbe, sondern auch Dynamik ins Unternehmen.

Kultur macht den Unterschied! Sie steuert das Verhalten der Menschen und kann im Unternehmen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Dabei ist sie so wenig erfassbar wie ein Eisberg, denn der Großteil dessen, was sie ausmacht, liegt unsichtbar unter der Wasseroberfläche. Welche Überzeugungen leiten den Kundenkontakt? Welche Motive veranlassen Mitarbeiter, mit ganzem Herzen den Erfolg zu suchen und Innovationen voranzutreiben? Simon Sagmeister hat nun eine Sprache geschaffen, die den Eisberg als Ganzes beschreibt. »Business Culture Design« zeigt, wie Unternehmenskulturen abgebildet und analysiert werden können – vor allem aber zeigt es konkrete Möglichkeiten, Kulturmuster gezielt zu nutzen und aktiv zu gestalten.

Sagmeisters Ansatz ist visuell: Jede Unternehmenskultur lässt sich anhand seiner Culture-Map abbilden. Sie zeigt Kulturmuster in unterschiedlichen Farben: Violett etwa steht für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Sicherheit und Identität bieten; rot steht für Kampfgeist und entschlossenes Handeln; blau für Ordnung, Regeln und Strukturen; orangene Kulturen sind von Wettbewerb und Leistungsorientierung geprägt. Sagmeisters Culture-Map zeigt auf einen Blick: Organisationskulturen sind bunt und in jedem Unternehmen, Team, in jeder Abteilung sind alle sieben Farben enthalten – allerdings in unterschiedlicher Gewichtung.

»Business Culture Design« bietet zweierlei: Zum einen eine theoretisch fundierte Methode, Unternehmenskultur sichtbar zu machen. Zum anderen zeigt es anhand konkreter Beispiele aus der Praxis, wie die Culture-Map eingesetzt werden kann: Vom Kultur-Check hin zur Kultur-Steuerung. Sagmeister identifiziert innovationsfördernde sowie innovationshemmende Muster und zeigt, wie ein kulturbewusstes Management im Unternehmen aussehen kann. Nach diesem Buch ist klar: Man kann Unternehmen heute kaum mehr über ständige Anweisungen oder rigide Strukturen steuern. Aber man kann bewusst eine Kultur schaffen, die das Handeln der Menschen prägt.

Der Autor
Dr. Simon Sagmeister ist Gründer und Managing Director von The Culture Institute in Zürich sowie Partner am Science House in New York. Das Thema Unternehmenskultur prägt seine berufliche und akademische Laufbahn. Er kombiniert wissenschaftliche Erkenntnisse, Managementexpertise und praktische Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen weltweit. Zahlreiche Fortune-500-Unternehmen, Mittelständler und Non-Profit-Organisationen entwickeln ihre Unternehmenskultur bereits aktiv mit der Culture Map. www.cultureinstitute.ch

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